Projekte
Projekt 2010 - Förderung von Behinderten in Hajja

Das Projekt konzentriert sich auf bis zu 40 Frauen mit Behinderungen jeglicher Art in Hajja Stadt und Umgebung, die von ihren Familien oft vernachlässigt werden und sehr oft vor sich hinvegetieren.

Die Jamaiyya Qanawaat Al Amal for the Handicapped ist eine jemenitische Entwicklungshilfegesellschaft („Charitable Community Association“), die entsprechend ihrer Satzung, Projekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Behinderten implementiert, mit ihnen gemeinsam und Vision Hope International e.V. haben wir im Juni 2010 ganz aktuell mit diesem Projekt begonnen.

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Schulgemeinschaftsprojekt mit Vision Hope International e.V.

Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt von VHI. e.V., Local Council LC (Bürgermeisteramt), der einheimischen NGO Jamaiyya Nahda, Jemenhilfe e.V. und der Spende des Notzinger Weihnachtsmarktes.

In der Dorfschule in Jandala, Hajja Governorate werden von der 1- 6 Klasse 130 Schüler unterrichtet, davon 67 Jungen und 63 Mädchen. Der Mädchenanteil ist für jemenitische Verhältnisse ungewöhnlich hoch.

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Zisterne Bayt Qutan in Qarn Afif

In Qarn Afif, einem kleinen Bauerndorf ca. 80 km nördlich der Hauptstadt Sana’a, leben über eintausend Menschen.Gebirgsdorf liegt auf einer Höhe von 2800 Metern und fließendes Wasser und Strom gibt es dort nicht.Der einzige Zugang zu Wasser besteht aus einer sanierten Zisterne, in der Regenwasser aufgefangen wird. Diese reicht jedoch nicht für alle Dorfbewohner aus.

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Unser erstes Projekt ...

...endlich vollbracht.

In Qarn Afif, einem kleinen Bauerndorf ca. 80 km nördlich der Hauptstadt Sana'a, leben über eintausend Menschen. Das Gebirgsdorf liegt auf einer Höhe von 2800 Metern und fließendes Wasser und Strom gibt es dort nicht. Der einzige Zugang zu Wasser besteht aus einer sanierten Zisterne, in der Regenwasser aufgefangen wird. Die Wassermenge reicht jedoch kaum für alle Dorfbewohner; besonders in den Sommermonaten müssen Frauen und Kinder häufig stundenlange Fußmärsche zurücklegen, um an Wasser zu kommen. Hinzu kommt, dass das Wasser durch Bakterien stark verunreinigt ist. Trotzdem wird es als Trink- und Brauchwasser verwendet, was wiederum Krankheiten und Infektionen zur Folge hat.

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